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ETMM - Ausgabe 11/12 2018 berichtet über bkl-lasertechnik



"Cooling enables foam injection with high-gloss surface." ETMM  European Tool & Mould Making  The Magazine Ausgabe 11/12 2018

K-ZEITUNG 3/2018



K-ZEITUNG 3/2018 berichtet über bkl-lasertechnik: "Innovative Lasertexturen".

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Schäumverfahren mit Hochglanzflächen


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bkl-lasertechnik präsentiert neues Verfahren Schäumverfahren in der Spritzgusstechnik mit Hochglanzflächen Die Schäumtechniken im...

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Laserschmelzen

Werkzeug Einsatz

Das Verfahren

Beim Laserschmelzen werden Bauteile aus pulverförmigen metallischen Serienwerkstoffen (z. B. Stahl 1.2709 / 1.4542 / 17- 4, Corrax, Aluminium, Inconel oder Titan) schichtweise aufgebaut. 
Grundlage der Lasersteuerung sind 3D/CAD-Daten. Auf einem Grundkörper werden hierzu dünne Schichten des Pulvermaterials aufgetragen und anschließend zur gewünschten Kontur mit dem Laser verschmolzen.

Diese Verfahrensschritte werden revolvierend fortgesetzt, bis das Werkstück in der Endgeometrie fertiggestellt ist. Überschüssiges Pulvermaterial wird rückgewonnen und kann vollständig für weitere Produktionen eingesetzt werden. 
Je nach Werkstück dauert der Prozess wenige Stunden bis Tage. Die gewünschte Härte wird durch eine nachfolgende Wärmebehandlung erreicht.

Lasergenerierter Einsatz poliert

 

Ihre Vorteile

Extremer Zeitgewinn:

Das Werkzeug ist im Idealfall bereits wenige Stunden nach Abschluss der Konstruktion für den Fertigungseinsatz verfügbar. Übliche Zeitverluste entfallen.

 

Flexibilitätsgewinn:

Modifikationen an Konstruktionsdaten und Produktion von Varianten können im Ursprungsprozess integriert werden und sind nach einer Bemusterung sehr schnell möglich.

 

Qualitätssprung:

Mit dem Laser können komplexere Werkzeuge generiert werden, als dies mit herkömmlichen Verfahren möglich ist. Dadurch können Sie die Qualität ihrer Produkte verbessern.

 

Produktivitätsfortschritt:

Der Einbau konturnaher Kühlungen in Spritzgusswerkzeuge ermöglicht die Verkürzung der Produktionszyklen.

 

Kostensenkung:

Lasergenerierte Formeinsätze aus Originalmaterial haben im Regelfall höhere Standzeiten als konventionell hergestellte. In Verbindung mit den vorgenannten Faktoren ergeben sich deutliche Kostenvorteile.

 

Lasergenerierte Teile

 

 

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